ASPIRIN - DAS BAND STEHT NIEMALS STILL
Teil des Festivals Tanz5
Aspirin untersucht performativ die strukturelle Dauerbelastung, der insbesondere FLINTA* in einer von Effizienz, Care-Arbeit und Selbstoptimierung geprägten Gesellschaft ausgesetzt sind.
Tanz/Performance
DO 10.09.2026
20:00 — 21:00 Uhr
Premiere
Landungsbrücken Frankfurt
Ticket
Frau faltet ein Küchenhandtuch vor einem roten Hintergrund
Informationen Barrierearmut
Rollstuhlgerechter Veranstaltungsraum (Keine Stufen oder Schwellen höher als 5 cm, mind. 90 cm breite Türen, rollstuhlgerechte Toilette etc.)
Wird im Stück Lautsprache verwendet? Wenn ja, welche?
Deutsch
Gibt es laute Geräusche?
Trommeln
Gibt es Momente vollständiger Dunkelheit?
Theaterübliche dunkle Beleuchtung
Gibt es eine Kinderbetreuung?
am 12. September ist eine Kinderbetreuung geplant
Wie schreibt sich industrielle Arbeit in den Körper ein und was wird sichtbar, wenn wir diese Bewegungen tanzen? Mit Motion-Capture und historischen Filmen erfassen wir Maschinen- und Körperbewegungen, die von KI zu neuen choreografischen Sequenzen verdichtet werden. Aspirin ist ein Tanzstück, welches nicht nur die physische, sondern auch die mentale Belastung und permanente Anpassung an maschinelle Anforderungen sichtbar macht.
Von und mit: Julia Alsdorf, Mariya Barashka, Andréanne Brosseau, Gregor Knüppel, Gabrielle Staiger und Silke Wiegand.
Förderung: Kulturamt Frankfurt, Frauenreferat Frankfurt und Naspa Stiftung Unterstützt von: Hochschule Mainz – University of Applied Sciences (ilab – Interactive Lab), ID_Tanzhaus Frankfurt Rhein-Main und dem Künstler*innenhaus Mousonturm In Kooperation mit Take Care! – Festival of Solidarity and Resistance (Ein Projekt des Frauenreferates Frankfurt) Teil von Tanz5 - ein Festival der freien Szene Frankfurt